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Zum Ende der Seite springen Briefzähler bauen
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Bunbury
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Also das mit der geraden Referenzfläche unten ist auch eine gute Idee. Ich fürchte nur, daß bei eng gestopften Kisten da auch nicht alle bis ganz unten drin stecken... Also um das Rausnehmen und etwas luftiger in eine Refeferenzkiste mit Schlitz reinpacken wird man so oder so nicht rumkommen.
Auf die Idee einen Blechfinger - allerdings mit DMS statt Piezo - bin ich auch zuerst gekommen... habe das aber garnicht erst erwähnt, weil es von oben keine Chancen hätte. Von unten natürlich wäre das was...

Wenn man aber eh alle Briefe erst auspacken muß, könnte man auch einen konventionellen Zählautomaten bauen, oder einfach versuchen seinen vorhandenen, umgebauten Brieföffner so zu modifizieren, daß er vernünftig zählt.

MfG
Bunbury

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05.05.2010 17:01
Horst_h
Haudegen


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Hallo,

anbei eine Skizze, wie ich mir das vorgestellt habe.
Es ging mir darum die Spitzen der Briefe hervorzuheben.
Ich meine, es müßte ein Streifenmuster entstehen mit scharfen rot/blau Übergang an der Briefkante.
Es wird auch nicht ein großes Problem sein, ein verschobenes Streifenmuster in zwei auf einanderfolgenden Bilder zu identifizieren.
Ich finde die Foto's alle merkwürdig unscharf.
Kann man nicht mal ein Video mit der Kamera ( WebCam ) mit großer Vergößerung aufnehmen, während die Kiste darunter hergezogen wird.
Vielleicht noch ein Metermass auf der Kiste und im Bild.
Dann kann man die Einzelbilder untersuchen, ob es zu zählen ist.

Gruß Horst

Horst_h hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
Unbenannt.png

05.05.2010 20:59 Horst_h ist offline E-Mail an Horst_h senden Beiträge von Horst_h suchen Nehmen Sie Horst_h in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Ihr,

einen Barcode-Reader oder Linien-Laser habe ich nicht aber einen Laserpointer... wenn der was hilft - was ich mir aber nicht vorstellen kann.

Oder kann ich mit relativ einfachen Mitteln aus dem Laserpointer einen Linien-Laser machen?

Soll ich das Bild von der Postwanne wieder von oben machen?
Das einzige was ich einstellen kann ist die Belichtungszeit - die geht allerdings auch nur von ISO 50 bis max. ISO 400.

Wenn eine Zählung in der Postwanne unmöglich ist - würde ich mich geschlagen geben und die Briefe in eine "gläserne Postwanne" hineinstellen, zählen lassen, und dann wieder in die gelbe Wanne zurückstecken.
Ist zwar umständlich aber wenn es anders nicht geht...

Die Postwanne ist in jedem Fall durchschimmernd nur weiß ich überhaupt nicht ob das was hilft.

Wiegen ist ja zurzeit eine Möglichkeit die ich ausnutze, das funktioniert auch soweit nicht so schlecht, nur sind die Postwannen, obwohl äußerlich nicht zu unterscheiden, leider unterschiedlich schwer (bis max.300gramm)
und das wiederrum sind dann doch schon ein paar Briefe die dann nicht gezählt werden + Rundungsfehler.
Außerdem sind es leider alles nur "Schätzwerte" und das ist im Prinzip nicht sinnvoll.

Ein Video könnte ich auch wohl machen allerdings nur in der Auflösung von 640x480 wenn das was hilft.
Kenne leider niemanden der eine HD Videocam besitzt.

Aber jemanden der eine Nicon D350 oder sowas hat, denn müßte ich dann aber extra hierher zu mir zitieren und der wird wahrscheinlich erst wieder nächste Woche Zeit haben.

Obwohl ich bereit bin Geld, und auch nicht wenig dafür auszugeben, so möchte ich doch ungern auf "Verdacht" ein Paar Sachen kaufen mit denen es am ende doch nicht klappt und ich dann darauf sitzen bleibe.

Tut mir leid das ich inzwischen nicht mehr "mitreden" kann ich kenne mich mit sowas einfach viel zu wenig aus und ich glaube kaum das ich das in einem "Schnellkurz" beigebracht bekommen kann.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Rolle: 06.05.2010 14:16.

06.05.2010 14:07 Rolle ist offline E-Mail an Rolle senden Beiträge von Rolle suchen Nehmen Sie Rolle in Ihre Freundesliste auf
MarkusB MarkusB ist männlich
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Also wenn ich ehrlich bin würde ich beim Wiegen bleiben. Ich würde mir nur eine Vorrichtung bauen, um die Briefe möglichst einfach aus der Kiste raus und wieder rein zu bekommen.

Ich würde eventuell einen Greifer bauen, der in die vier Schlitze greift, die Briefe zusammendrückt und raushebt. Alternativ, falls es zu unsicher ist und die Briefe in der Mitte heraus rutschen, die Kiste einfach mitsamt Greifer umdrehen und nach oben wegziehen.

Ich würde generell letzteres machen. Einen Greifer aufsetzen, Briefe leicht zusammendrücken, Kiste mitsamt Greifer umdrehen und auf die Waage stellen, Kiste nach oben wegziehen, Wiegen, Kiste wieder drüber, wieder umdrehen, fertig.
06.05.2010 14:15 MarkusB ist offline E-Mail an MarkusB senden Homepage von MarkusB Beiträge von MarkusB suchen Nehmen Sie MarkusB in Ihre Freundesliste auf
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hmm...

ist zwar im Prinzip mein "altes" System aber über eine Vorrichtung hatte ich noch nicht gedacht - das könnte zumindest eine Erleiterung sein.

wärste so nett und würdest du deinen Vorschlag mit einer kleinen Zeichnug krönen smile danke

Achja die Schlitze gehen nicht bis ganz nach unten durch, sondern nur max. 8cm und da die Briefe nicht ganz bis nach oben zur Obenkante ragen, würde diese von Greifer max 4cm gehalten werden.

Das würde nicht ausreichen um die Briefe stabil festzuhalten, da müsste man den Greifer so stark zusammendrücken lassen, das die ersten Breife wahrs. beschädigt werden würden.


Wenn jemand doch noch die zündende Idee hat, so soll er bitte schreiben.

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Rolle: 06.05.2010 14:27.

06.05.2010 14:20 Rolle ist offline E-Mail an Rolle senden Beiträge von Rolle suchen Nehmen Sie Rolle in Ihre Freundesliste auf
Bunbury
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Also wenn man die Briefe schon umpackt - dann kann man auch etwas lockerer packen, drauf achten daß alle Briefe unten halbwegs anliegen und Jan's Idee aufbauen:

Eine Kiste mit einem Längsschlitz unten, an dem entweder eine Lichtschranke oder ein Tastfinger langfährt. Idealerweise nimmt man vielleicht besser keine der Postkisten, sondern eine die innen rechteckig ist und die Dreieckskeile nicht hat. Wie lang man das macht: ob man eine Handvoll Briefe auszählt oder gleich die ganze Kiste umpackt spielt keine Rolle.

Ein Tastfinger wäre nichts anderes als ein Federblechstreifen mit einem aufgeklebten DMS - Piezo ist zu umständlich/teuer. Evtl. langt es sogar schon zwei Bleche mit kleinem Lichtspalt parallel zu setzen, die wie ein einfacher Schließer am Brief zusammengedrückt werden - man muß beim Dimensionieren der Federn mögl. gleich drauf achten, daß Prellen garnicht erst zustandekommt.

Die Elektronik beschränkt sich auf einen einfachen DMS-Verstärker, einen µC und ein Display...

Also bei der Variante - wenn sichersgestellt ist, daß die Briefe nicht zu dicht zusammengequetscht sind und alle unten halbwegs plan aufliegen würde ich dieser Lösung problemlos eine Zählgenauigkeit von ±1 Brief zugestehen - wenn's mit dem reinen Schließerkontakt nicht klappt, dann aber sicher mit DMS.


Denk' mal drüber nach: die Elektronik kann ich Dir bauen oder Dir einen Schaltplan zum Eigenbau machen, DMS habe ich auch da - nur die geschlitzte Kiste und die Schiene um den Finger dran langzuziehen würde ich aus Zeitgründen nicht bauen wollen.


MfG
Bunbury

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06.05.2010 15:32
Michael Michael ist männlich
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Hallo Bunbury,

Zitat:
und Jan's Idee

es war Michaels Idee...
Aber das nur nebenbei, die Apostrohenquälerei war mir dann doch zu viel:
http://einklich.net/etc/apostroph.htm

@Markus:

Zitat:
Ich würde mir nur eine Vorrichtung bauen, um die Briefe möglichst einfach aus der Kiste raus und wieder rein zu bekommen.

Die Briefe kann man auch mit Kiste wiegen, es gibt eine Tara-Funktion bei neuzeitlichen Waagen Augenzwinkern

Gruß, Michael

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06.05.2010 16:04 Michael ist offline E-Mail an Michael senden Homepage von Michael Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Michael
Die Briefe kann man auch mit Kiste wiegen, es gibt eine Tara-Funktion bei neuzeitlichen Waagen Augenzwinkern


Du solltest von Anfang an lesen Augenzwinkern

Das Problem ist, dass die Kisten unterschiedlich schwer sein können. Da nutzt Tara wenig, es sei denn, du nimmst die Briefe vorher raus, was ja vermieden werden sollte
06.05.2010 16:16 MarkusB ist offline E-Mail an MarkusB senden Homepage von MarkusB Beiträge von MarkusB suchen Nehmen Sie MarkusB in Ihre Freundesliste auf
Bunbury
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Zitat:
Original von Michael
es war Michaels Idee...[/URL]


Stimmt, es war in der Tat Michaels Idee. Ich werde irgendwann mal eine gute Idee von Jan umgekehrt falsch belobigen, damit es wieder gerecht verteilt ist.

Zitat:
Original von Michael
Aber das nur nebenbei, die Apostrohenquälerei war mir dann doch zu viel:
http://einklich.net/etc/apostroph.htm


Oh, und ich dachte immer ich sei der Krümelkacker. großes Grinsen
Sebastian Sick hat eine Menge in Gang gesetzt - wobei man mittlerweile auch einige Trittbrettfahrer findet, die wieder Sicks Mahnungen als nicht überall 100%-ig korrekt entlarven. Ich kenne den Unterschied zwischen falschem Deutsch und Tippfehlern - wenn man allerdings wie auf der Einklich-HP gleich eine ganze Seite dem Anprangern von Rechtschreibfehlern widmet sollte man schon darauf achten keine Tippfehler (falsch geschriebene Wörter) drin zu haben.

Indes: ich finde diesen Apostroph aber wenig dramatisch, lange nicht die selbe Liga wie der, der gerne beim Plural auftaucht. Bei Wikipedia liest man übrigens:

Zitat:
Original von Wikipedia
Bei Anwendung des Genitivs ist der Apostroph zur Verdeutlichung der Grundform eines Personennamens erlaubt:
...
"Willi's Würstchenbude" Dieses im Duden (24. Auflage, K 16, 2b) aufgeführte Beispiel zeigt, dass dabei nicht unbedingt die Möglichkeit einer Verwechslung oder Falschdeutung gegeben sein muss.


MfG
Bunbury

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06.05.2010 16:42
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@ Bunbury

hab Dir ne PN geschickt smile
07.05.2010 09:01 Rolle ist offline E-Mail an Rolle senden Beiträge von Rolle suchen Nehmen Sie Rolle in Ihre Freundesliste auf
Bunbury
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Für alle die bisher mitgedacht haben: nicht wundern, wir haben einige Kleinigkeiten vorab per PN vereinfacht.

- erstmal eine mögl. einfache mechanische Tastfingervariante ausprobieren

- statt die Briefe umzustapeln und einen Tastfinger mit Motorantrieb drunter langzufahren probieren wir das erstmal anders: man nimmt eine Handvoll Briefe aus der Kiste, pocht sie auf eine glatte Fläche (das sie alle unten aufliegen) und zieht sie dann über den Sensor.

Der ganze Antriebsschnickschnack fiele weg, man kann die Briefe ohne sie loszulassen gleich wieder in eine andere Kiste legen und über die Zusammenpresskraft der Hand kann man dafür sorgen, daß die Briefe nicht zu eng gepresst sind. Ich würde sagen: ausprobieren lohnt - optimieren kann man eine Menge und evtl. brauchts nur etwas Übung bis man die richtige Handbewegung drauf hat.

Ich habe mal eine Skizze angehangen.

Ursprünglich wollte ich die Biegung der oberen Tastfeder mit einer DMS messen. Habe aber voraussichtlich längerfristig erstmal keine Zeit dafür. Da hier vermutlich niemand anderes gleichzeitig Zeit, DMS und DMS-Kleber (30€ die Packung) übrig hat schlage ich vor man probiert das zuerst mit rein mech. Kontakten. L2 muß natürlich so justiert werden, daß es Kontakt gibt kurz bevor L1 = 0 ist. Das Prellen muß man sich dann angucken und evtl. mit Filz o.ä. mechanisch bedämpfen.

Klappt das nicht käme als nächstes eine Gabellischtschranke im analogen Arbeitspunkt - also Auslenkung der Blattfeder durch unterschiedliche Strahlabschattung messen, als letztes bliebe dann immernoch die DMS-Variante.

Letztlich ist das ja nichts anderes als ein Rauhigkeitsprüfgerät und da ist mir gerade jetzt noch die Idee gekommen, daß man auch eine Nadel bzw. einen Tonabnehmer eines Plattenspielers benutzen könnte - wäre schon ein komplett fertiger Sensor. Allerdings weiß ich nicht wie die Dinger sich el. verhalten - evtl. kann ja hier mal jemand der davon Ahnung hat was dazu sagen.

MfG
Bunbury

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Bunbury hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
messfinger2.jpg

10.05.2010 14:35
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In den Fall würde ich es sogar wieder optisch probieren. Ein Reflex Sensor durch eine Schlitzblende gucken lassen und die Schwankungen messen
10.05.2010 15:44 MarkusB ist offline E-Mail an MarkusB senden Homepage von MarkusB Beiträge von MarkusB suchen Nehmen Sie MarkusB in Ihre Freundesliste auf
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Ist den optisch besser (genauer, weniger Verschleiß etc.)

Wenn es leichter ist ein Gerät mit einem optischen Sensor zu bauen, dann würde ich den mit dem Optischen Sensor bevorzugen - natürlich nur dann wenn wenn das Gerät am Ende auch funktioniert.

Kosten sind erstmal 2. Rangig.

Kann mir eventuell jemand sowas zusammenbauen? Es sei denn es ist nicht so schwer, dann schaffe ich auch noch selbst.
10.05.2010 17:47 Rolle ist offline E-Mail an Rolle senden Beiträge von Rolle suchen Nehmen Sie Rolle in Ihre Freundesliste auf
Michael Michael ist männlich
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...

Zitat:
man probiert das zuerst mit rein mech. Kontakten.

hie will ich nochmal den Piezo einwerfen, die gibt es ja als Billiglautsprecherchen zu hauf. In einem anderen Forum hat damit jemand eine Art Erbsenzähler gebaut: Auf dem Piezo war eine schräge Platte, auf die die Erbsen gefallen sind. Das Signal mit einem Instrumentenverstärker ausgelesen und verstärkt sollte hier auch funktionierenn. Anstelle der mechanischen Kontakte läßt sich ja der Piezo einklemmen.

Gruß, Michael

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10.05.2010 23:17 Michael ist offline E-Mail an Michael senden Homepage von Michael Beiträge von Michael suchen Nehmen Sie Michael in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Michael
hie will ich nochmal den Piezo einwerfen, die gibt es ja als Billiglautsprecherchen zu hauf.
...
Anstelle der mechanischen Kontakte läßt sich ja der Piezo einklemmen.


Den Vorschlag einen Piezosensor zu bauen habe ich nur deshalb zu Anfang gleich abgetan, weil ich noch nie von einem "Piezo" als loses Bauteil gehört habe. Die Idee einen Piezospeaker zu hacken ist super - so ginge das wahrscheinlich, wäre billig und einfach.

Wie groß sind denn die Piezokristalle in soeinem Speaker?
Besteht da bei der Demontage ein Risiko irgendwelche gebondeten Leiter abzurupfen und nachher Schwierigkeiten zu kriegen das wieder zu kontaktieren?
Ansonsten würde ich den Piezospeaker einfach ganz lassen und versuchen einen "Fühler" (Federblech o.ä.) an dessen Membran anbauen... müßte auf's selbe rauskommen.

An Mikrophonkapseln hatte ich auch kurz gedacht - schien mir aber mech. zu sensibel. Piezokristalle wird man kaum kaputt kriegen, wenn man die Kräfte über eine weiche Feder einleitet.

Aber trotzdem nochmal rein interessehalber: kennt sich einer mit Tonabnehmern von Plattenspielern aus?

MfG
Bunbury

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11.05.2010 09:25
Rolle
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Morgen,

was ist denn jetzt eurer Meinung die beste Methode?

ein DMS-Sensor?
ein Reflex-Sensor?
oder ein Piezo-Sensor?

wie gesagt, das Gerät kann am Ende auch ein Handgerät sein, wichtig ist eben das es einen "Alltags" Betrieb standhält, nicht zu empfindlich und es muss natürlich ziemlich genau zählen können.

Ich persönlich als "Laie" betrachtet, halte einen "optischen Sensor" für am besten geeignet - schon weil ich mir vorstelle das der "Verschleiß" dort am geringsten ist. Jedoch wissen tu ich es nicht.

Ich habe inzwischen einen befreundeten Ingenieur gefragt, der könnte sich vorstellen so was zu bauen, nur ist es eben nicht sein Spezialgebiet, (macht eher physikalische Sachen mit Wasser). Aber Grundkenntnisse dürfte er auch wohl haben.

Nur hat er von den oben vorgeschlagenen Sensoren nicht viel Ahnung (die letzteren Beiden kannste er gar nicht).

Er hat gesagt, dass die größten Probleme wohl entstehen wenn die Briefe sehr schmal sind. Wenn man auf 1cm länge 15-20 Briefe bekommt. Ist zwar seltener der Fall jedoch wenn es passiert sollte das Gerät dort auch zuverlässig funktioieren.

Wenn ihr also was zu "am besten geeignet" oder am "einfachsten zu realisieren" sagn könntet wäre mir schon geholfen.

gruß Rolle
14.05.2010 07:35 Rolle ist offline E-Mail an Rolle senden Beiträge von Rolle suchen Nehmen Sie Rolle in Ihre Freundesliste auf
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