NE555 Rechteckgenerator Ersatzbauteil für 2SC4532 bei Reichelt? |
Astraracer
Tripel-As


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28.09.2011 16:52 |
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Astraracer
Tripel-As


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Könnte ich zB auch den BU2527 AF nehmen?
__________________ Tradition ist nicht das bewahren der Asche, sondern das weiterreichen des Feuers
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29.09.2011 23:35 |
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Astraracer
Tripel-As


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Was heißt das jetzt? Wie müsste dann die Schaltung eigentlich aussehen? Kann ich den Letzten aus dem Link nehmen.
__________________ Tradition ist nicht das bewahren der Asche, sondern das weiterreichen des Feuers
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29.11.2011 00:20 |
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Oliver
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Hi,
das heißt, du kannst den BU208A nehmen. Der ist spannungsfest genug.
Olli
__________________ Früher konnte man zwischen Föhren Hirsche röhren hören,
doch Röhrentechnik ging verloren, längst haben Hirsche Transistoren.
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29.11.2011 08:30 |
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Astraracer
Tripel-As


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Danke. Aber die Schaltung muss dnan nicht geändert werden? Weil ja oben die Position des Kondensators bemängelt wurde.
__________________ Tradition ist nicht das bewahren der Asche, sondern das weiterreichen des Feuers
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29.11.2011 09:12 |
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Astraracer
Tripel-As


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Noch eine Frage. Welches Signal kommt denn da am ende raus? 12V Rechtecksingal? Ist das dann ein PWM Signal und über die Potis lassen sich Frequenz und Einschaltdauer regeln?
__________________ Tradition ist nicht das bewahren der Asche, sondern das weiterreichen des Feuers
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01.12.2011 13:39 |
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Oliver
Routinier
 
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Hi,
ja da kommt ein 12V Rechteck raus. Die beiden Potis steuern die High- bzw. Lowzeit. (Die Highzeit ist dabei immer größer als die Lowzeit).
Den Kondensator an der Basis verstehe ich auch nicht. Den würde ich weglassen.
Viele Grüße
Olli
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01.12.2011 20:06 |
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Oliver
Routinier
 
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Hi,
die Potis bestimmen nicht die Amplitude, sondern die High- bzw. Lowzeit. Allerdings sind beide nicht unabhängig voneinander. Das Poti zwischen Pin 6 und 7 bestimmt die Lowzeit, beide Potis zusammen bestimmen die Highzeit.
Wenn du keinen richtigen Schaltungssimulator benutzen willst, bei Falstad geht das auch online.
Viele Grüße
Olli
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02.12.2011 08:23 |
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Michael
Moderator
  

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Hallo Oliver,
| Zitat: |
| Den Kondensator an der Basis verstehe ich auch nicht. Den würde ich weglassen. |
kein guter Rat.
Der Kondensator sorgt für eine Begrenzung hochfrequenter Schwingungen an der Basis. Den würde ich nicht weglassen.
@Astraracer:
| Zitat: |
| Also steuert das eine die Amplitude und das andere die Frequenz? |
Amplitude ist hier, wie Oliver schon schrieb, das falsche Wort.
Allerdings kann mit der High-Zeit die Energiemenge bestimmt werden, die in die Spule gedrückt wird, was sich dann direkt auf den Bums des Funkens auswirkt
Gruß, Michael
__________________ TEAM IWAN
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02.12.2011 17:42 |
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Oliver
Routinier
 
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| Zitat: |
Original von Michael
| Zitat: |
| Den Kondensator an der Basis verstehe ich auch nicht. Den würde ich weglassen. |
kein guter Rat.
Der Kondensator sorgt für eine Begrenzung hochfrequenter Schwingungen an der Basis. Den würde ich nicht weglassen.
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Neigen nicht nur Emitterfolger stark zum schwingen? Emitterschaltungen müssen doch wesentlich stabiler sein.
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03.12.2011 19:56 |
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Astraracer
Tripel-As


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03.12.2011 20:07 |
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Horst_h
Haudegen
  
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Hallo,
was sind das für Mosnsterteile.
Vce_sat = 5 Volt, Vceo = 800 V , kurzgeschlossene Basis (Ube=0 ) = 1500 Volt.
hfe= 5..10 das ist ja nichts.
Welche Zündspule hält das überhaupt aus, wenn es sekundärseitig irgendwo über 30 KV entstehen.
Ich kenne von früher nur, dass eine spezielle rote Bosch Zündspule maximal 8 A, statt der normalen blauen, die 4..5 A als Primärstrom hatte.
Und üblicherweise ging die Spannung an den Kontakten nicht über 400 V.
Mechanische Schalter können einen nicht gezündeten Funken auf der Sekundärseite mit einem Funken an den Kontakten und Schwingungen auf der Primärseite abbauen.
Eine Autozündspule hatte intern einen Reihenwiderstand als Strombegrenzung: Zündung ein, aber Motor noch nicht gestartet.
Die Zündspulen sind auch nur für Frequenzen von 200..300 Hz gedacht gewesen.
( 4 Zyl 4 Takt bei 6000 U/min = 2 Funken/Umdrehungx 100 1/s = 200 Hz )
Wenn ein / aus Zeit 4:1 ist (80% an, maximal 20 % Funkenzeit auf der Sekundärseite)
Bleiben 0,8*1/200 [1/Hz] = 4 ms als ausreichende Zeit um den Strom in der Primärspule auf einen ausreichenden Wert zu bringen.
http://www.mikrocontroller.net/topic/70601
mit einem IRFP 460 wäre auch machbar.
http://www.reichelt.de/IRFP-IRFRC-Transi...;artnr=IRFP+460
Mit MOSFET lässt sich einfach sparsamer schalten, und einen Spannungsabfall von nur 1 V bei 4 A ist ja nicht zu verachten.
http://www.mikrocontroller.net/topic/70601#575301 "sichert" seinen Ausgangsdarlingtontransistor BU 826 mit Z-Dioden ab, besser gesagt er macht eine Riesen Z-Diode daraus, falls die Energie nicht aif der Sekundärseite vernichtet wird.
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03.12.2011 22:06 |
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Astraracer
Tripel-As


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Themenstarter
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Danke! Ja die Werte kommen schon ungefähr hin. Aber die Leistungsfähigkeit von Einzelfunkenspulen die direkt auf den Kerzen sitzen liegen teilweise noch ein wenig höher. Ich denke ich werde den IRFP 460 probieren.
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03.12.2011 22:31 |
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Horst_h
Haudegen
  
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Hallo,
vielleicht könnte diese video helfen die Ansteuerung des MosFet mittels PWM im Verständnis zu erleichtern.
http://www.youtube.com/watch?v=mLn4VbmywGE
R1 sorgt dafür, dass es eine minimale/maximale Pulsweite gibt.
Da bei einem vereinfachtem linearen Stromanstieg in der Spule, deren Energie 0,5*L*I^2 quadratisch steigt, hat man dennoch einen weiten Regelbereich, wenn man bei 200 Hz nur 20..80% zulässt.
4ms= 80% entspricht der maximalen Energie und 1ms= 20% dann etwa 1/( t_max/t_min)^2 =1/16 davon.
Gruß Horst
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04.12.2011 18:32 |
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Oliver
Routinier
 
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Hi,
ein Duty-Cycle von 50% geht nicht so einfach mit dem NE555. Wenns ein 555 sein soll, dann nimm einen LMC555 (oder eine andere CMOS-Variante). Alle Formeln und die Schaltung findest du hier. Die Unterschiede zwischen bipolar und CMOS 555 sind hier zusammengestellt.
Mit deiner Schaltung verstellst du den Duty-Cycle, nicht die eigentliche Frequenz. Simuliere die Schaltung doch endlich mal, dann siehst du schon was passiert. Oder probiers auf dem Steckbrett aus.
Olli
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08.12.2011 10:51 |
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Astraracer
Tripel-As


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Themenstarter
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Ja die Letzte Schaltung soll auch mit einem ICM7555 sein. Passt das dann immer noch nicht? Ich hab kein Simulationsprogramm!
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08.12.2011 15:58 |
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Malibann
Foren Gott
 

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08.12.2011 18:50 |
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Oliver
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Und was würde dir weiter helfen? Du hast die Schaltung, du hast die Formeln.
Die Diodensache brauchst du nur, wenn du den bipolaren NE555 nimmst. Mit CMOS geht es anders.
Nimm diese Schaltung, rechne CT und RT aus fertig ist die Laube.
Auch ganz ohne Simulationsprogramm kann man simulieren: http://www.falstad.com/circuit/e-555square.html
Olli
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08.12.2011 20:45 |
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