Dabei seit: 17.07.2006
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Themenstarter
Die nun funktionierende Schaltung ohne Strommessung/Leitwertmessung.
Die JFET Stromquelle ist wirklich eine schöne und einfache Lösung. Die BF245B gibt es bei Reichelt. Sobald ich die 150€ Mindestbestellwert beisammen habe, bestelle ich einen und probiere das noch aus.
Die Leitwert Messung der Flüssigkeit alleine wäre ganz einfach zu bewerkstelligen:
5V ---- 220K ---- elektrode --//-- elektrode ---- Masse. Der Analogeingang des Atmega wird zwischen Elektrode und Widerstand geschaltet.
Man misst tadellos
1023: hochohmig - Elektroden nich angeschlossen oder in keiner Flüssigkeit.
0: Kurzschluss
89 - 800: verschieden Flüssigkeiten (dest. Wasser hochrein, Leitungswasser, verschiedene Phasen der Anreicherung)
Ich bräuchte eine Art elektronischen Schalter mit dem ich Messanordnung zu den Elektroden schalte während der L298 hochohmig ist.
Kann ich dazu zwei BD137 verwenden oder die zweite H-Bridge des L298? Notfalls ginge es auch mit einem weiteren Elektrodenpaar oder einem Relais.
Dabei seit: 01.03.2003
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Mit einem einzelnen Transistor direkt ein Analogsignal verzerrungsfrei zu schalten ist nicht möglich, da muss man schon etwas mehr Aufwand treiben. Ein fertiges IC ist da einfach besser.
Allerdings sind die auftretenden Spannungshübe bis über 40 V ein echtes Problem, sonst würde ich dir den CD4066 Vierfach-Analogschalter vorschlagen.
Ich würde sagen, das ist ein Fall für zwei Umschalter-Reed-Relais, dass zur Leitwertmessung den AD-Wandler an die Elektroden legt und ansonsten die H-Brücke zuschaltet. Es würde natürlich auch ein anderes Kleinsignalrelais gehen.