Am 12. Mai 2026 hat das Bundesinnenministerium das „Bundeslagebild Cybercrime 2025“ vorgestellt. 334 000 Fälle von Cybercrime wurden laut Bericht für das vergangene Jahr registriert. In Fachkreisen wird die Auswertung jetzt diskutiert. Wer der vielfältigen Bedrohungslage entgegentreten will, sollte sich nicht nur digital schützen. Wichtig sind auch verlässliche physische Zugriffskontrollen vor Ort.
Betriebe mit vielfältigen Bedrohungslagen konfrontiert
Wie stark die Bedrohungslage für Unternehmen wirklich zugenommen hat? Zwei Bereiche des Bundeslagebilds Cybercrime machen es deutlich. Zum einen ist die Zahl der DDoS-Angriffe um 25 Prozent gestiegen. Bei diesen Attacken werden Systeme so angegriffen, dass sie überlastet werden und ausfallen. 36 706 solcher Fälle wurden 2025 verzeichnet. Ein zweiter Bereich ist die steigende Bedeutung von KI-Werkzeugen, die von Cyberkriminellen genutzt werden. Was noch dazukommt: Es gibt eine konstante Doppelbedrohung von deutschen Unternehmen. Es sind nicht allein Betrüger und Kriminelle, die dem Unternehmen schaden wollen. Auch Wirtschaftsspionage ist eine ernsthafte Bedrohung. Sie betrifft heute nicht allein kleine Unternehmen. Aber was können Betriebe tun, um sich zu schützen? Auf Netzwerksicherheit und professionellen Schutz der digitalen Infrastruktur achten die meisten. Leider ist es oftmals der menschliche Faktor, der zu Schwächen im System führt.
Viele Unternehmen regeln Zugänge mit Transpondern
Aus dem Grund ist eine saubere Regelung von Zugriffsrechten und eine verlässliche Zugriffskontrolle entscheidend. Um es glasklar zu formulieren: Die sensibelsten Daten eines Unternehmens und Serverbereiche sollten nicht bloß virtuell geschützt werden. Sie sollten hinter einer verschlossenen Tür liegen. Und die braucht ein sicheres Schloss. Nur Zugangsberechtigte dürfen Zutritt zu diesem Bereich bekommen. Viele Unternehmen setzen auf professionelle Transponder, um genau das zu garantieren. Transponder gibt es als Transponder-Karten und als RFID-Schlüsselanhänger. Mit dieser Technik lässt sich der Zugang dynamisch kontrollieren, ohne dass Schlösser und Schlüssel ausgetauscht werden müssen.
Die wichtigsten Vorteile können Transponder bieten:
- Eindeutige Identifikation beim Zutritt über individuelle Transponder-ID
- Privileged Access Management mit flexibel verteilbaren Zugangsberechtigungen
- Einzelsperrung bei Transponderverlust ohne Austausch von Schlössern
- Zeiterfassung zur Erhebung von Arbeitszeiten möglich
- Unberechtigte Einbrüche können an Alarmanlagen weitergegeben werden
Mehr Schutz vor unbefugtem Zutritt
Mit den entsprechenden Kontrollen erhält nur geschultes Personal Zugang zu sensiblen Bereichen. Das Ergebnis: Es passieren weniger unbeabsichtigte Fehler, die später zur sicherheitstechnischen Schwachstelle werden. Das Risiko eines Einbruchs sinkt mit modernen Transponder-Schließanlagen. Dafür gibt es einen konkreten Grund. In der Tür mit Transponder sitzt ein elektronischer Schließzylinder im Inneren. Er wird mit einer verschlüsselten Funkübertragung geöffnet. Es gibt keine Schlossöffnung, an der Einbrecher mit einem Dietrich ansetzen könnten.
Flexiblere Zugangsregelung bei Personalfluktuation
Die Flexibilität und Sicherheit von Transpondern schätzen auch viele Hotels. Ähnlich wie der Wechsel in der Tourismusbranche gibt es in vielen Unternehmen eine hohe Fluktuation. Mit Transponderkarten gibt man Personen, die für eine kurze Zeit Zugang haben sollen, unkompliziert die nötige Berechtigung. Und das, ohne dass sich daraus Risiken für das gesamte Sicherheitssystem ergeben. Die Verschlüsselung mit dem System aus moderner Schließanlage, RFID-Technik oder NFC-Technik mit Transpondern bietet eine hohe Sicherheit.